Der Garten im Juni
Lässt sich der Genuss von Erdbeertorte mit Schlagsahne noch steigern? Ein klares Ja! Noch leckerer schmeckt die Torte, wenn Sie sie auf der Terasse genießen mit Blick auf Ihren Garten. Jetzt im Juni zeigt sich: Die Arbeit der Vormonate hat sich gelohnt! Und trotzdem warten auch im Sonnenwend-Monat Ihre Pflanzen auf Pflege, benötigen Wassergaben, müssen geschnitten werden.
Erntezeit: Erdbeeren
Bevor die Erdbeerernte beginnt, sollten junge Fruchtstände mit Stroh, grober Holzwolle, Holzhobelspänen oder auch schwarzer Folie unterlegt werden. Das hält Schnecken und Drahtwürmer fern und sorgt dafür, dass die Früchte trocken und sauber bleiben. Trotz dieser Maßnahmen kann bei ungünstiger Witterung Grauschimmel auftreten. Um eine Infektion der noch gesunden Früchte zu vermeiden, werden alle befallenen Früchte ebenfalls geerntet. Diese kommen in ein separates Gefäß und sollten sorgfältig entsorgt werden. Bleiben die kranken Früchte im Quartier, schaffen Sie eine neue Infektionsquelle. Die Ernte der reifen Erdbeerfrüchte erfolgt am günstigsten in den frühen Morgen- und Abendstunden. Werden sie anschließend gekühlt, verlängert sich der Verwertungszeitraum der empfindlichen Früchte wesentlich.
Schnittzeit: Rosen
Damit Rosen nach dem ersten Flor schnell den zweiten bringen können, sollten die Blüten der Triebe nicht zu stark gekürzt werden. Schneiden Sie die Blütenstiele nur bis zum ersten starken Auge ab. Verpassen Sie auch nicht den Zeitpunkt zum Entfernen der unansehnlich gewordenen Blüten. Je länger sie an den Trieben bleiben, umso mehr verzögert sich der Austrieb der neuen Knospen. Bei remontierenden (mehrmals blühenden) Kletterrosen fördert das Ausschneiden der verblühten Blütenbüschel ebenfalls einen üppigen Nachflor. Achten Sie dabei auf die diesjährigen Langtriebe. Diese dürfen auf keinen Fall beschädigt oder zurück geschnitten werden. Den zweiten Austrieb können sie bei allen Rosen durch eine kräftige Düngergabe aus reifem Kompost oder organischen Rosendüngern aus dem Fachhandel fördern.
Gießzeit: Immergrüne
In Trockenperioden benötigen besonders die im Frühjahr gepflanzten immergrünen Gehölze ausgiebige Wassergaben. Die Pflanzen sind im Juni gewöhnlich noch nicht sehr stark eingewurzelt und können das Bodenwasser aus der Umgebung schlecht nutzen. Besonders bei Containerpflanzen mit festem Ballen ist das Gießen wichtig. Einmal völlig ausgetrocknet, nehmen die Ballen schwer wieder Wasser auf, was zum Absterben der Jungpflanzen führen kann. Rhododendron sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich.
Saatzeit: Küchenkräuter
Viele Gewürzkräuter wie Dill und auch Bohnenkraut sind in jedem Stadium als Gewürz verwendbar. Sie können schon als Jungpflanzen geerntet werden. Die Hauptsache ist, dass Sie genügend angebaut haben. Auch im Juni können Sie deshalb noch Folgeaussaaten von Dill, Gartenkresse und Kerbel vornehmen. So erhalten Sie laufend junges Grün dieser begehrten Gewürzkräuter für Dips, Creams und Salate.
Erntezeit: Erdbeeren
Bevor die Erdbeerernte beginnt, sollten junge Fruchtstände mit Stroh, grober Holzwolle, Holzhobelspänen oder auch schwarzer Folie unterlegt werden. Das hält Schnecken und Drahtwürmer fern und sorgt dafür, dass die Früchte trocken und sauber bleiben. Trotz dieser Maßnahmen kann bei ungünstiger Witterung Grauschimmel auftreten. Um eine Infektion der noch gesunden Früchte zu vermeiden, werden alle befallenen Früchte ebenfalls geerntet. Diese kommen in ein separates Gefäß und sollten sorgfältig entsorgt werden. Bleiben die kranken Früchte im Quartier, schaffen Sie eine neue Infektionsquelle. Die Ernte der reifen Erdbeerfrüchte erfolgt am günstigsten in den frühen Morgen- und Abendstunden. Werden sie anschließend gekühlt, verlängert sich der Verwertungszeitraum der empfindlichen Früchte wesentlich. Schnittzeit: Rosen
Damit Rosen nach dem ersten Flor schnell den zweiten bringen können, sollten die Blüten der Triebe nicht zu stark gekürzt werden. Schneiden Sie die Blütenstiele nur bis zum ersten starken Auge ab. Verpassen Sie auch nicht den Zeitpunkt zum Entfernen der unansehnlich gewordenen Blüten. Je länger sie an den Trieben bleiben, umso mehr verzögert sich der Austrieb der neuen Knospen. Bei remontierenden (mehrmals blühenden) Kletterrosen fördert das Ausschneiden der verblühten Blütenbüschel ebenfalls einen üppigen Nachflor. Achten Sie dabei auf die diesjährigen Langtriebe. Diese dürfen auf keinen Fall beschädigt oder zurück geschnitten werden. Den zweiten Austrieb können sie bei allen Rosen durch eine kräftige Düngergabe aus reifem Kompost oder organischen Rosendüngern aus dem Fachhandel fördern.Gießzeit: Immergrüne
In Trockenperioden benötigen besonders die im Frühjahr gepflanzten immergrünen Gehölze ausgiebige Wassergaben. Die Pflanzen sind im Juni gewöhnlich noch nicht sehr stark eingewurzelt und können das Bodenwasser aus der Umgebung schlecht nutzen. Besonders bei Containerpflanzen mit festem Ballen ist das Gießen wichtig. Einmal völlig ausgetrocknet, nehmen die Ballen schwer wieder Wasser auf, was zum Absterben der Jungpflanzen führen kann. Rhododendron sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich.
Saatzeit: Küchenkräuter
Viele Gewürzkräuter wie Dill und auch Bohnenkraut sind in jedem Stadium als Gewürz verwendbar. Sie können schon als Jungpflanzen geerntet werden. Die Hauptsache ist, dass Sie genügend angebaut haben. Auch im Juni können Sie deshalb noch Folgeaussaaten von Dill, Gartenkresse und Kerbel vornehmen. So erhalten Sie laufend junges Grün dieser begehrten Gewürzkräuter für Dips, Creams und Salate.
(Autor: Thomas Wagner, Fotos: BDG)
